theaterpädagogin ULRIKE LEITHNER

„Die Grenzen zwischen deinem Ich und Anderen werden durch­lässig, das Spielen wird so zu einem Er­pro­bungs­feld für Perspek­tiven­über­nahme und für das Aus­loten der eige­nen Iden­ti­tät.“

— Spinner

DANTONS TOD 12/13

Ein künst­lerisches Projekt mit 150 Schülern aus 4 Darm­städter Schulen / theatermacher e.v. / Konzept und Regie Inga Pickel + Ulrike Leithner
„Wo wären wir heute wenn es die Fran­zösische Re­volu­tion nicht ge­geben hätte?“ Dies war eine der Fragen die sich die Schüler ge­stellt haben.  Pressestimmen

AN DIE ARBEIT!

Ein Werkstück / theatermacher e.v. / Konzept und Regie Inga Pickel + Ulrike Leithner
Im September 2009 be­ginnen Jugend­liche und Er­wachsene als "Experten des All­tags" zu doko­mentieren, wie sie per­sön­lich Arbeit er­leben. 9 Monate später am 29. Mai 2010 war Premiere im Haus für Industrie­kultur.  Bilder ansehen / Pressestimmen

EIN WEIHNACHTSSTÜCK

Theater mit körper­lich- und geistig-behin­derten Men­schen, geht das über­haupt? Auf jeden Fall und zwar mit großer Freude und leiden­schaft­lichen Engage­ment, sei­tens aller Be­teilig­ten. Es war für mich auf meinem Weg durch die Theater­welt ein Highlight (2009/2010).

BEGEGNUNG

1-Tages-Workshop (Mai 2007) / für 8 Per­sonen (gerne auch mehr)
Was ist Begeg­nung? Wo findet Begeg­nung statt? Wie be­gegnet man sich? Wem be­gegne ich? Was be­gegnet mir? Was pas­siert wenn man sich nicht be­gegnet? Über solche und andere Fragen haben wir uns theater­päda­go­gisch dem Thema mit Spiel, Freude und Krea­tivi­tät ge­nähert. „Es ist lange her das wir uns begegnet sind!“

HILFE, DIE HERDMANNS KOMMEN!

Ein Theater­stück mit verteilten Rollen (2006) / mit Schülern einer 4. Klasse der Goethe­schule in Darm­stadt / Regie Ulrike Leithner

DER KOFFER

Ein selbst­entwickeltes Theater­stück (Oktober 2005) / mit Schülern einer 3. Klasse der Goethe­schule in Darm­stadt / Regie Ulrike Leithner
6 Kinder machen auf Ihrem Schul­weg eine sonder­bare Ent­deckung. Ein Loch. Ein Kind sagt: Wollen wir zu­sam­men ent­decken was da­drin ist? Alle sind be­geis­tert: Jaaaaa! Ge­sagt ge­tan, ge­mein­sam hüpfen die Kinder in das un­be­kan­nte Nichts.

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

Schauspiel von William Shakespeare / Klassen­spiel der 11. Klasse an der Waldorf­schule Darm­stadt / Regie Kai Kroker + Ulrike Leithner
„Der Prozess an sich ist für uns ge­nauso wich­tig wie die Auf­füh­rung selbst“, sagt Ulrike Leithner im Inter­view. Am 17. Juni 2010 war in der Waldorf­schule Darm­stadt Premiere.  Pressestimmen

MANEGE FREI!

In meiner lang­jähri­gen Arbeit als Theater­päda­go­gin biete ich immer wieder ver­schiede­ne Ferien­work­shops mit dem Thema Zirkus an. Dieses Thema birgt viel­fäl­tige Mög­lich­keiten an Um­set­zungen und schließt leicht alle Menschen mit den unter­schied­lich­sten Ta­len­ten ein.

HANAUER MÄRCHENFESTSPIELE

2009 wurde die theater­pädago­gische Ab­teilung an den Hanauer Märchen­fest­spiele etabliert und ich durfte dabei sein. In erster Linie sollte jedes Märchen mit einer theater­pädago­gischen Be­gleit­mappe je für Kinder­garten / Grund­schule und für Schüler ab der 5. Klasse be­stückt werden. Das waren also jedes Jahr 3–4 Märchen und 6–8 Be­gleit­mappen. Eine Auswahl finden Sie hier direkt zum runter Laden. Weitere Mappen sende ich Ihnen gerne zu:

2009
Cassandrino
Das blaue Licht
Der alte Sultan
Dornröschen (PDF-Datei. 3,8 MB)

2010
Cendrillion
Schneewittchen (PDF-Datei. 904 KB)
Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren

2011
Ali Baba und die 40 Räuber
Die Bremer Stadtmusikanten (PDF-Datei. 580 KB)
Der Froschkönig

Jeweils für das Alter in Kinder­garten / Grund­schule und für Schüler ab der 5. Klasse er­hält­lich.

ABSCHLUSS ZUR THEATERPÄDAGOGIN BuT

Theaterwerkstatt Heidelberg
Hier gibt es nun einen kleinen Aus­zug aus meiner Ab­schluß­arbeit. Wer sie ganz lesen möchte, schickt mir bitte eine eMail.